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SSH-Verbindung über FritzBox bei IPv6 bei Kabel Deutschland

Ich habe mir daran nun eine ganze Zeit lang die Zähne ausgebissen und am Ende doch einen einfachen Weg gefunden diese Herausforderung zu lösen.

Ziel war es, den im internen Netzwerk stehenden Ubuntu-Server (alternative auch Raspberry PI) über das öffentliche Internet erreichen zu können. Das unter der Bedingung, dass wir anstatt eine öffentliche IPv4 Adresse nur noch eine IPv6 Adresse von Kabel Deutschland bekommen haben. Das macht die Angelegenheit noch ein wenig spannender.

  1. Registrierung und Konfiguration von MyFritz

Der erster Schritt ist die Registrierung bei MyFritz unter www.myfritz.net. Hier könnt ihr euch ganz normal einen Account erstellen. Im nächsten Schritt muss in der Fritzbox (http://fritz.box) der Verbindung zu MyFRITZ hergestellt werden. Das wird unter dem Punkt Internet > MyFRITZ erledigt. Als Ergebnis müsstet ihr unter https://www.myfritz.net/devicesOverview.xhtml eure Fritzbox aufgelistet sehen. Bei mir sieht das ganze wie folgt aus:

Bildschirmfoto_2016-05-16_um_13_16_59 Wie man sieht wird hier auch direkt erkannt, dass nur eine IPv6-Adresse verwendet wird. Wenn ihr nun auf die FRITZBox klickt seht ihr im oberen Abschnitt, dass euch durch AVM eine feste DNS-Auflösung eurer dynamischen IPv6-Adresse zur Verfügung gestellt wird.

Ein weiterer Vorteil dieser Konfiguration ist die Möglichket, nun auch über das Internet auf das Konfigurations-Interface zu kommen. Dies ist der Link, der oben direkt angegeben wird.

2. Konfiguration der MyFRITZ-Freigaben

Im Gegensatz zum klassischen Weg, verwendet man nicht die von der FRITZBox zur Verfügung gestellte „Portweiterleitung“ sondern die speziellen „MyFRITZ-Freigaben“. Da ich in meinem Fall zwei verschiedene Dienste meines Home-Servers über das Internet erreichbar machen möchte, habe ich hier entsprechend zwei Freigaben angelegt:

a) Port 80 für den Webserver

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b) Port 22 für SSH

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Bei der Auswahl des Netzwerkgerätes stehen automatisch alle im Netzwerk stehenden Systeme zur Auswahl. Wie man sieht, wird direkt und dem Punkt „MyFRITZ!-Adresse“ eine generierte DNS-Auflösung für dieses System angeboten. In meinem Fall ist dies http://mwo-proliant-microserver-gen8.IDENTFIKATOR.myfritz.net:80 und ssh://mwo-proliant-microserver-gen8.IDENTFIKATOR.myfritz.net:22. Nachdem diese beiden zur Verfügung stehen, kann über folgende Methoden getestet, bzw. sich mit dem System verbunden werden:

  • Ping des Systems per: ping6 mwo-proliant-microserver-gen8.IDENTFIKATOR.myfritz.net
  • Aufruf über den Browser per: http://mwo-proliant-microserver-gen8.IDENTFIKATOR.myfritz.net
  • SSH Verbindung (für IPv6) per: ssh -6 username@mwo-proliant-microserver-gen8.IDENTFIKATOR.myfritz.net

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Viel Erfolg beim selbst ausprobieren! Bitte beachtet, dass euer Internes System damit für diese Dienste frei im Internet Verfügbar ist. Damit entstehen ganz neue Anforderungen, was Sicherheitsmaßnahmen auf dem System angeht. Das System sollte also softwareseitig stets aktuell gehalten werden und entsprechende Konfigurationen der Firewall durchgeführt werden. Ich habe bspw. fail2ban installiert, um einen bruteforce Angriff auf die Shell zu erschweren.

Stiebel Eltron LWZ 504

Stromverbrauch einer Wärmepumpe bei Estrichprogramm

Wir sind nun vor 5 Monaten in unseren Neubau eingezogen und ich habe gestern das erste mal einen Blick auf unseren Stromzähler geworfen.

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Ich war schockiert als ich dort einen Verbrauchswert in Höhe von 8.534 kWh gesehen habe. Da es sich um einen Digitalzähler handelt, konnte ich auch den Wert der letzten 30 Tage und der letzten 3 Vormonate auslesen. Der aktuelle Monatsverbrauch liegt bei 330 kWh (+/- 5%). Das ist wirklich gut, da dies für Heizung & Strom zusammen unter 100€ mtl. sind. Auf der anderen Seite bedeutet dies aber, dass wir vor Einzug bereits einen Stand von ca. 7.000 kWh auf der Uhr hatten. Dies kann nur von dem Estrichprogramm stammen, bei dem der Estrich zum kontrollierten trocknen in der Rohbauphase erst auf- und dann wieder abgeheizt wird. Problem der Wärmepumpe ist, dass diese Heizenergie nur durch den elektrischen Heizstab erzeugt werden kann. Durch entstanden dann  Kosten von ca. 1.500€. Kosten mit denen wir natürlich nicht gerechnet haben und uns auch Niemand von Planen & Bauen angedeutet hat. Das Feedback war, dass Verbräuche bis 5.000 kWh durchaus möglich sein würden. Es sei dann diesmal wohl „mehr gewesen“.

Wir hatten eine schöne Rechnung, wann sich die Anlage rechnet und wie hoch die einmaligen Mehrkosten gegenüber einer Gas-Brennwert-Therme sind. Von diesen Kosten war dort keine Rede.

Für Interessierte einige Grunddaten:

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Mittlere Bauphase: Dach, Trockenbau, Heizung, Elektro, Putz

Nach Ende der Weihnachtspause begann das Jahr direkt mit dem Decken des Daches. Dazu gehörte auch die Montage der Dachrinnen, Dachüberstände und der Schindeln. Dazu musste auch erst einmal der Kran abgebaut werden.

Krahnabbau
Der Kran wird abgeholt

 

 

Parallel dazu wurde auch das Dachfenster eingebaut. Das sah schon recht lustig aus, als auf einmal so ein komplettes Loch im vorher geschlossenen Dach war. Seitdem ist es auch schön hell im Eingangsbereich.

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Parallel wurde auch mit den Arbeiten der Elektro- und Heizungsinstallateure begonnen. Dort habe ich dann das erste mal erlebt, wie viel Arbeit man sich doch einfach sparen könnte, wenn man die vorhandenen Pläne richtig lesen würde. Hier einige Beispiele:
– Alle Dosen und Anschlüsse im 1. OG wurden im ersten Anlauf 13cm zu hoch in/auf die Wände gesetzt, weil die Höhe der Türen falsch angenommen wurde.
– Die Anschlusspunkte für das Waschbecken wurden insg. drei mal montiert
– Die Rohrführung für die Wasserführung wurde neu verlegt, weil die Deckendurchbrüche der Elektriker verwendet wurden
– Anschlüsse für einen Heizkörper und Amaturen für die Badewanne wurden vergessen
– Eine Mauer wurde gemauert, die gar nicht gewollt war
Da kommt schon einiges zusammen. Gut, dass unser Bauleiter dort immer entsprechend reagiert hat.

Elektro - 2
Zu hoch – Alles noch einmal neu
Elektro - 1
Kabelsalat im Keller – Hier kommt ALLES an

 

Außenanschluss Wasser
Außenanschluss für Wasser und eine Steckdose

 

Heizung - 1
Installation im Bad für das Waschbecken

 

Elektro - 3
Elektro und Sanitär im in der Küche

 

Parallel zu den Montagearbeiten der Elektriker habe ich in mehreren Aktionen begonnen meine eigenen Leerrohre (die Orangenen)  für die LAN- und Audio-Verkabelung zu verlegen. Dazu habe ich entsprechend die Dosen auf den beiden Etagen mit dem zentralen Punkt im Keller verbunden und die Leerrohre auf dem Boden mit Schellen befestigt. In einem Weiteren Schritt haben wir dann die Verkabelung durch die Leerrohre geführt. Das war eine ziemliche Scheißarbeit, weil das sehr sehr mühselig war. Beim nächsten mal würde ich das ganze in der Form anders machen, dass ich in das noch nicht befestigte Leerrohre das Kabel einziehe, wenn dies noch schön flexibel ist und danach das bereits gefüllte Leerrohre auf dem Boden befestige. Aber man lernt ja nie aus.

Leerrohre
Genug Material war vorhanden und es ist auch fast nichts übrig geblieben.

 

Im Anschluss sind die Trockenbauer angerückt, die die ganzen Decken und das Dach gedämmt haben und entsprechende Lattung eingebaut haben.

Trockenbau
Die Trockenbauer bei der Arbeit – Schon fast eine zirkusreife Vorführung

 

Im Anschluss sind dann die Handwerker zum Verputzen gekommen. Das war eine ziemlich dreckige Angelegenheit. Dafür ist auch noch einmal ein ganzer LKW mit Sand gekommen, der entsprechend zu Cementputz verarbeitet wurde und mit einer Art Sprühpistole (wie bei der Feuerwehr) erst grob an die Wand gesprüht wurde und dann noch per Hand nachgearbeitet wurde.

Putzarbeiten - 2
Sand für den Cementputz
Putzarbeiten
Putzen – Eine dreckige Angelegenheit

 

Abmauerung Badezimmer
Verputzte Abmauerung im Badezimmer

 

Wohnbereich verputzt
Die Bautreppe wurde im Küchenbereich zwischengelagert

 

Treppenhaus verputzt
Ohne Bautreppe und mit fertig verputztem Treppenhaus / Eingangsbereich

 

Der Eindruck, wie das Ganze am Ende aussieht wurde dadurch immer besser. Nun keine offenen Wände mit der Mauerung zu sehen sondern glatte Wände war wieder eine positive Weiterentwicklung.

Zeitgleich mit den Putzern waren auch die Mitarbeiter der Stadtwerke vor Ort und haben den Hausanschluss für Wasser, Strom und Telekommunikation verlegt. Mit einer Mehrspartenhauseinführung haben wir selbst auch noch eine Verkabelung zum Haus der Schwiegereltern vorbereitet, um diese mit einer Datenleitung anzubinden.

Hausanschluss - 1
Zwei Kernbohrungen für die Mehrspartenhauseinführung

 

Hausanschluss - 2
Wasser, Strom und Telekommunikation

 

Der Boden wurde im Anschluss mit Isolierung ausgelegt und mit Folie wieder abgedeckt. Der nächste Schritt ist nun die Verlegung der Fußbodenheizung.

Isolierung Boden vor Esstrich
Auskleidung der Unebenheiten mit Styropor

 

Aktueller Stand mit Bautür

Esstrich Vorbereitung
Die Bautreppe ist auch wieder da und der Boden schon ausgelegt.

Da nun alle Termine feststehen sind die letzten Wochen des Hausbaus auch schon konkret geplant und das Fertigstellungsdatum steht auch schon fest. Wir werden die Übergabe am 18. Mai machen und am darauffolgenden Wochenende umziehen. Zuvor wird es aber noch eine Hausbesichtigung von Planen & Bauen geben.

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Aktueller Zustand am 1.3.2015

 

Alles geht also nun in die heisse Phase und wir haben uns noch einmal die offenen Themen angeschaut. Größtes Thema ist hier die Gartenplanung und die Parksituation vorne. Dazu haben wir noch einmal alles ausgemessen, um auch ein Gefühl für die Höhen des Geländes zu bekommen, da das Grundstück von hinten nach vorne leicht abfällt. Wir brauchen wohl ne ganze Menge Füllboden…

Hoehen Garten - 1
Zweiter Stellplatz neben dem Haus
Hoehen Garten - 2
Höhenunterschiede im Garten

 

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Winterpause auf der Baustelle

Nachdem noch die Folie mit Latten auf das Dach genagelt wurde und die der Klinker vollständig angebracht wurde, ist die Baustelle quasi in den Winterschlaf verfallen. Seit ca. zwei Wochen ist nun schon (geplant) Pause und es geht erst nach Weihnachten im neuen Jahr weiter.

Die Pause haben wir aber aber noch einmal genutzt und einige Planungen mit den einzelnen Handwerkern vorgenommen:

1. Fensterbauer
Mit dem Fensterbauer (Kiese Fenstertechnik) sind wir durch alle Räume gegangen und haben jeweils die einzelnen Fenster im Detail geplant. Das bedeutet, wir haben uns entschieden, in welche Richtung die Fenster öffnen sollen und ob wir generell noch Abweichungen vom bisherigen Plan wünschen. Der Plan passte an allen Punkten sehr gut und dort haben wir nichts mehr verändert. Wir haben uns im Essbereich dafür entschieden, die Schiebetür des Fensterelements zum Garten in bodentiefer Ausführung zu wählen, um auf die lästige Stufe zu verzichten. Weiterhin wird es im 1. OG an den Fenstern eine Kindersicherung geben, damit die Zwerge nicht auf Stühle steigen und aus dem Fenster springen. Hier frage ich mich oft, machen Kinder das wirklich? Naja es kostet 15€ je Fenster…. da war die Diskussion schnell beendet und wir haben uns dafür entschieden. Die Fenster haben etwas längere Lieferzeit, da diese von außen in anthrazit foliert werden und sollen Anfang Februar eingebaut werden.

2. Sanitär
Mit Herrn Detmer (Detmer Sanitär Wallenhorst) haben wir neben den Details für die Bäder noch einmal grob die Heizungsanlage und deren Steuerungssysteme besprochen. In den Bädern sind wir aber schon komplett ins Detail gegangen und haben alle Positionen von Duschkopf über Badewanne bis Toilette genau besprochen. Er wird versuchen die Leitungen schon im Januar vollständig zu verlegen, damit die „Drecksarbeit“ erledigt ist, bevor die Fenster eingebaut sind.

3. Sanitärauswahl
Wir hatten hier vorher schon eine komplette Auswahl getroffen. Dies ist aber nun schon mehrere Monate her gewesen und wir wussten gar nicht mehr im Detail, was wir ausgewählt hatten. Daher wollten wir uns bei Cordes & Graefe noch einmal genauer umschauen und unsere Auswahl bestätigen. Da wir in der Zwischenzeit auch bereits ein Angebot von Herrn Detmer erhalten hatten, wussten wir auch, dass wir noch ein wenig Puffer in unserem Budget hatten, um unsere Auswahl zu verbessern. Das haben wir dann auch getan und uns noch einmal in einzelnen Kleinigkeiten für bessere Ausführungen entschieden. Es gibt jetzt eine Toilette ohne Spülrand und schönere Armatouren (das beste war der Produktname „der gute Griff“). Weithin haben wir uns auch in der zweiten Dusche für eine Ablaufrinne entschieden. Im ganzen ist das nun eine Mischung aus mehreren Programmen. Bei Waschbecken und Toilette sind wir bei Keramag Icon gelandet.

4. Elektroinstallation
Wir sind auch noch einmal mit dem Elektriker (Berger Gebäudetechnik) durch das 1. OG gegangen und haben dort die einzelnen Steckdosen und Lichtschalter festgelegt. Ich habe mich dazu entschieden die EDV-Verkabelung selbst durchzuführen und werde das nun wohl nach Abstimmung im Januar übernehmen. Den Teil traue ich mir komplett zu und spare mir dadurch für jede Netzwerkstrecke (Dose – Kabel – Dose) ca. 140€.

Lüsterklemme DigitalstromBei der „intelligenten“ Haustechnik haben wir uns für das System Digitalstrom entschieden. Dieses werden wir aber erst nur für die elektrischen Rollos verwenden und dann später sukzessiv ausbauen. Mit dem Start sind alle zentralen Komponenten enthalten und ich kann das System so wirklich später bedarfsgerecht optimieren. Das System benötigt keine zusätzlichen Kommunikationsleitungen, wie das klassische Bus-System und auch kein besonderes Schalterprogramm. So bleibt der Unterschied zur normalen Verkabelung nur die intelligente Lüsterklemmen (siehe Bild) an den Verbrauchern und Aktoren sowie die Steuerungstechnik im Sicherungskasten. Ich bin schon sehr gespannt, wie das alles nachher so funktionieren wird. Das System ist über Schnittstellen sehr offen gestaltet und hier habe ich mir auch vorgenommen selbst Hand anzulegen.

In diesem Bautagebuch berichte ich regelmäßig über den Fortschritt unseres Bauprojektes im Widukindland Osnabrück. Beim Bau werden wir durch Planen & Bauen aus Osnabrück betreut und freuen uns auf das Ergebnis und sind sehr gespannt. Einen Überblick über alle Beiträge sind im Bautagebuch zu finden.

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Richtfest und Rohbau abgeschlossen

In der letzten Woche hat wie geplant unser Richtfest stattgefunden. Trotz den schon recht kalten Temperaturen war es ein sehr schöner Abend und wir haben uns über den zahlreichen Besuch sehr gefreut! Auf den letzten Drücker wurde auch noch die geplante Bautreppe eingebaut, damit man auch innerhalb des Hauses in das 1. OG kommen konnte ohne das Außengerüst zu benutzen. Dies wäre bei gestiegenem Alkoholpegel und Dunkelheit sicherlich auch keine sinnvolle Alternative gewesen ;).

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Mittlerweile sind alle Wände im 1. OG sowie alle Außenwände fertig gemauert worden. Der Klinker ist auch vollständig in den beiden Giebeln angebracht. Nachdem die Handwerker noch einmal richtig im und um den Bau herum aufgeräumt haben, scheint deren Arbeit an diesem Punkt jetzt erst einmal abgeschlossen zu sein. Die restlichen Klinkersteine sind wohl für die Fensterbänke eingeplant.

Langsam haben wir ein wirklich gutes Gefühl für die Raumgrößen. So wirkt unser Schlafzimmer doch nicht mehr „viel zu klein“ sondern mehr als groß genug. Einen anderen Eindruck hatten wir noch beim letzten Mal, als die Wand zwischen den beiden Räumen nur eine Steinhöhe hoch gemauert war (siehe vorherigen Eintrag).

Die nächsten Schritte sind jetzt die folgenden:

  • Die Fenster werden vermessen und bestellt, bis diese geliefert werden, dauert es aber wohl noch bis ins neue Jahr.
  • Das Dach wird mit Folie und Dämmung versiegelt. Ab dann ist der Bau dann von Innen trocken.
  • Im Anschluss folgt dann der Dachdecker mit den Dachpfannen.

Im ganzen wird der Bau wohl bis Weihnachten trocken sein. Wir sind gespannt auf das Wetter, welches uns bisher sehr wohlgesonnen war!

Hier wieder einige aktuelle Foto-Eindrücke

Imposant wirkt der offene Eingangsbereich mit der Galerie im 1. OG. Seit dem das Gerüst, was hier den Blick versperrt hatte, entfernt wurde kann man die Größe erst richtig wahrnehmen. Nun fällt uns hoffentlich die Entscheidung / Auswahl für die richtige Treppe auch ein wenig einfacher ;).2014-11-29 15.40.00

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Auch im Wohn-/Koch-&Essbereich sind nun alle Stützen entfernt worden und die Fläche wirkt sehr groß. Da der ganze Bereich auch ziemlich in Richtung Süden ausgerichtet ist, wird es hier immer schön hell und sonnig sein.2014-11-29 15.34.472014-11-29 15.35.52

Jonas Kinderzimmer im 1. OG ist eher ein langer Schlauch, hier hatten wir mit einem anderen Raumgefühl gerechnet. Wir sind gespannt, wie sich das noch entwickelt. Platz ist in diesem Raum mit 18qm auf jeden Fall genug da. Das Stellen von Möbeln wird nur nicht so einfach wie erwartet.2014-11-29 15.39.49

In diesem Bautagebuch berichte ich regelmäßig über den Fortschritt unseres Bauprojektes im Widukindland Osnabrück. Beim Bau werden wir durch Planen & Bauen aus Osnabrück betreut und freuen uns auf das Ergebnis und sind sehr gespannt.